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WiWo: Immobilien-Ranking 2012

13 Mär
Immobilien Ranking 2012
Quelle: wiwo.de
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Die WirtschaftsWoche hat auch dieses Jahr wieder ein Immobilien-Ranking zwischen 50 Großstädten durchgeführt. Wo boomt der Markt und wie lange hält er an? Außerdem, besonders interessant für potenzielle Käufer: Wo steigen die Preise in den nächsten Jahren? Und wo dürfen Eigentümer auf eine langfristige Wertsteigerung hoffen?
Die WiWo hat dazu folgende Kriterien in ihre Bewertung mit einfließen lassen: eine Preis-Prognose, die Leerstandsquote, die Preis-Kaufkraft-Relation, eine Wirtschaftskraftprognose, die Standort-Qualität und die Sozialstruktur. Daraus lässt sich ein Ranking bilden und schnell wird klar, welche Immobilienkäufer sich über ihre Investition freuen dürfen und welche sich ordentlich vergriffen habe.

St. Pauli und Kiez ganz weit vorn


Speziell jene Investoren, die ihr Geld in Hamburger Immobilien gesteckt haben, können sich nun entspannt zurücklehnen und zufrieden die Beine hochlegen. Denn im Ranking erstrahlt die Hansestadt auf dem ersten Platz. Wieso? Weil hier "das Verhältnis von Chancen zu Risiken" am besten sei, so die WirtschaftsWoche. Wer aus teuren und aufstrebenden Vierteln verdrängt wird, kann sich ebenso in günstigeren Bezirken umsehen, so wie dem südlichen Barmbek. Wesentlich risikoreicher wird der Aufschwung im Hamburger Süden gesehen.
Wilhelmsburg, die Innenstadt an der Alster, HafenCity, Harvestehude, Rothenbaum und Uhlenhorst erfahren derzeit einen wahren Immobilien-Hype. Mieter werden aus den Viertel verdrängt, da die Mietpreise kontinuierlich steigen. So werden die Gegenden nahe dem Wasser immer beliebter bei den Besserverdienern und Immobilieninvestoren. Ausschlaggebend für die extremen Miet- und Kaufpreise ist die Bevölkerungsentwicklung des Stadtstaates. Denn diese steigt stetig an, wobei der Wohnungsmarkt nicht mitwächst und daher Mangelware bleibt. Und dies soll nach Prognosen der WiWo wohl auch erst mal so bleiben.

Absteiger des Jahres: Saarbrücken und München


Am Ende der Liste, beziehungsweise auf Platz 1 der Absteiger, finden wir Saarbrücken. Die Stadt im Saarland verlor Anfang der 90er Jahre immer mehr Einwohner, denn die Arbeitslosenquote ist hoch und die Wirtschaft schwach. Das motiviert selbst gebürtige Saarbrücker zum Umzug, denn die Chancen auf eine sichere Zukunft scheinen hier stetig abzunehmen. Daher ist eine Immobilieninvestition in Saarbrücken alles andere als produktiv. Schließlich prognostiziert auch die „WirtschaftsWoche“ einen weiteren Fall für die Immobilienpreise in den laufenden Jahren. Auch München kann überraschenderweise nicht mehr mithalten. Hier steigt die Nachfrage ins Unermessliche während das Angebot sich jedoch nicht weiter ausdehnt. Familien und Bürger Münchens müssen ins Umland ziehen, da die Mieten nicht mehr tragbar sind. Das Verhältnis von Chancen und Risiko wird immer unausgeglichener. So erhält München den dritten Platz der Absteiger.

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In Immobilien zu investieren ist nicht schwer und wer solch ein Ranking richtig interpretiert, kann den Wert seiner Immobilie deutlich steigern und Gewinne erzielen. Nun heißt es, in den aufstrebenden Städten auf die Suche zu gehen, um Kapital zu investieren. Dort ist es sicher angelegt und kann sich durchaus vermehren. Die richtige Immobilienvermarktung findet man vielleicht bei immonet.de. Ganz egal, in welcher Stadt verkauft oder gekauft werden soll, immonet liefert die benötigten Angebote.
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