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Über 500 Missbräuche der Kirche gemeldet - Wien mit den meisten Vorfällen

30 Mär
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Seit Beginn diesen Jahres wurden über 500 Fälle von Mussbrauch durch Funktionäre der Kirche gemeldet. Die meisten Opfer gibt es in der Erzdiözese Wien und in der Diözese Innsbruck. Mehr als die Hälfte der Fälle dürfte allerdings verjährt sein.

Mittlerweile wurden in ganz Österreich seit Jahresanfang 566 Fälle gemeldet, davon dürfte allerdings die Hälfte bereits verjährt sein. Am schlimmsten betroffen ist die Erzdiözese Wien mit 174 Fällen und die Diözese Innsbruck mit 115 Fällen. Da stellt man sich bei mein.salzburg.com die Frage, ob denn im Land eigentlich genug Prävention bei diesem Thema geleistet wird.

Die Ombudsstellen wollen von nun an einen monatlichen gemeinsamen Bericht der Meldungen veröffenltichen. Darunter Schläge, Demütigungen und sexueller Missbrauch.

Johannes Wancata ist der Leiter der Wiener Stelle und betont, dass noch ein beträchtlicher Teil recherchiert werden muss, denn oft kommen E-Mails an, in denen einfach nur steht: "Ich wurde missbraucht. Bitte um Rückruf.". Da badarf es natürlich noch an Gesprächen, die den Sachverhalt klären, um mögliche Konsequenzen einzuleiten. Zudem festgestellt werden, ob die Fälle bereits verjährt sind oder zur Anklage gebracht werden können.
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