21 Jan
Rettung aus Erdbebentrümmern per SMS
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Auf Haiti herrscht nach dem tragischen Erdbeben vom 12.Januar noch immer Chaos, Verwüstung und Verzweiflung. Viele Menschen starben, etliche werden noch vermisst und tausende sind verletzt und obdachlos.

Aus aller Welt eilt Hilfe auf die Karibikinsel und man versucht zu retten, was und wer noch gerettet werden kann. Dieses Glück hatte nun auch die 62-jährige Hotelbestitzerin Nadine Cordoso-Riedl, die unter ihrem eigenen Luxus-Hotel Montana begraben worden war.

In einem Hohlraum musste sie vier Tage lang ohne Wasser und unter schlimmsten Umständen ausharren, bis sie gerettet wurde. Sie hatte ihrem Mann eine SMS geschickt, damit die Helfer sie besser finden können, außerdem hat ihr Sohn sie rufen gehört.

Bis auf die Tatsache, dass sie recht ausgetrocknet war, blieb Nadine Cordoso-Riedl unverletzt. Unter dem Hotel Montana werden aber noch etwa 200 weitere Menschen vermutet; ein Deutscher, der zum Essen auf der Terasse gesessen hatte, wurde allerdings schon tot geborgen.

Durch etliche Spendenaktionen wurden schon viele Millionen für die Menschen auf Haiti und zum Wiederaufbau der zerstörten Insel gesammelt. Sogar über den iTunes-Store ist es möglich, Beträge ab minimum 5€ bis maximal 150€ zu spenden.


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Artikel "Rettung aus Erdbebentrümmern per SMS" , 21.01.2010, haiti, erdbeben, spende, katastrophe, trümmer, opfer, hohlraum, hotel, montana, sms, handy, rettung.