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1,4 Millionen Euro Schadensersatz wegen fehlendem HIV-Test

01 Dez
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Pünktlich zum diesjährigen Weltaidstag ist ein erschreckender Fall von einer Aids Erkrankung in den Medien. Eine Frau aus München gebahr vor 8 Jahren einen Jungen, ohne zu wissen, dass sie HIV positiv war. Demzufolge stillte sie ihren Sohn ganz normal, wie jede andere Mutter auch, bis die Erkrankung auch bei dem Jungen diagnostiziert wurde.

Anfangs schien der Junge noch gesund zu sein, doch nach etlichen Arzt- und Krankenhausbesuche erfuhr man mehr. Der Grund für die Erkrankung des Kindes war, dass der Frauenarzt der Mutter diese nicht auf Aids getestet hatte bzw. ihr den Test garnicht angeboten hatte, was bei Frauenärzten eigentlich üblich ist. Somit wurde ihr Sohn auch angesteckt und ist nun geistig und körperlich behindert.

Durch die Argumentationen des Arzts kam diese Geschichte in die Medien, denn er sagt, er habe den Test deswegen niocht angesprochen, weil er befürchtete, die Frau würde sich angegriffen fühlen, da sie zur wohlhabenden Schicht gehört.
Doch die Krankheit Aids kann in allen sozialen Schichten vorkommen, wie man ja jetzt sieht. Aus diesem Grund ist der Frauenarzt dazu verpflichtet, der Frau und ihrer Familie 1,4 Millionen Euro Schadensersatz zu leisten, die sie zur Pflege ihres behinderten Sohnes gebrauchen werden.

Der Weltaidstag wird jedes Jahr überall "gefeiert", vor allem in den Medien. Der Spruch Zeig AIDS Schleife soll dazu aufrufen, etwas gegen den Aids zu unternehmen, denn wenn viele anpacken, kann auch etwas erreicht werden.

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