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Papst kündigt Maßnahmen wegen Missbrauchsaffäre an

15 Mär
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Der Missbrauchsskandal innerhalb der katholischen Kirche schockiert die Menschen und natürlich wird der Druck auf den Papst immer größer. Dieser kündigte nun Maßnahmen an, um die darin verwickelten Priester zu bestrafen.

Ein Bischof sagte nun, dass der Papst nicht in einem Elfenbeinturm säße und eine klar denkende Persönlichkeit sei, die die nötigen Maßnahmen bei der Auswahl der Kandidaten für die Priesterweihe ergreifen könne. Warum der Papst allerdings doch in die Missbrauchsfälle integriert ist, erklärt Nobert Denef.

Der Papst hätte die Vorkommnisse in Irland im Dezember als abscheuliche Verbrechen bezeichnet und hatte einen Hirtenbrief zu dem Skandal angekündigt, der laut des Bischofs, die neue Darlegung der klaren Position des Papstes darstellen soll.

Weiterhin sei das bisherige Schweigen des Papstes auf dessen Gründlichkeit und Gewissenhaftigkeit zurückzuführen. Allerdings kann man noch nicht sagen, ob der Hirtenbrief auch auf die aktuelle Fälle in Deutschland eingehen wird.
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