Einigung bei Internet-Explorer-Streit |
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Die EU konnte sich nun endlich mit Microsoft einigen. Die EU hatte bemängelt, dass der Microsoft-Brwoser eng mit dem Betriebssystem verbunden sei und damit auf den meisten Rechnern in Europa läuft. Die EU-Regeln würden daduch verletzt. Künftig kann wird bei Betriebsstart von Windows ein Fenster angezeigt, in dem aus fünf verschiedenen Browser wählen kann. Neben dem Internet Explorer sind das dann noch Firefox, Chrome, Safari und Opera. Diese werden immer in unterschiedlicher Reihenfolge angezeigt, um keinen Herstelle zu bevorzugen. Golem.de schreibt, dass es zwischen den ersten Markttests und der nun finalen Version doch noch einige Änderungen gab, damit die EU das so akzeptierte. Microsoft muss seine Zusagen für die nächsten fünf Jahre halten, denn die EU droht damit bei Nichteinhaltung, das Unternehmen mit einer Strafe in Höhe von zehn Prozent des Jahresumsatzes zu belegen. Eingetragen: 17.12.2009 von Moderator |
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